Die EU-Kommission hat beschlossen, den aus dem subtropischen Stevia-Kraut gewonnenen Süßstoff Steviolglycosid zur Verarbeitung in Lebensmitteln zuzulassen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) habe festgestellt, dass das Süßungsmittel weder krebserregend noch genotoxisch sei, oder mit Störungen der Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden könne, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit.
Wegen ihrer hohen Süßkraft sind die Stevia-Blätter nach Überzeugung vieler Anhänger gesünder als Zucker. Sobald also das Ok aus Brüssel einlangt (voraussichtlich Ende November), darf das Süßungsmittel nach Angaben der Interessenvertretung Stevia Council künftig etwa in Joghurts, Müslis, Getränken, Schokolade und anderen Süßigkeiten verwendet werden. Stevia hat keine Kalorien und verursacht im Gegensatz etwa zu Rüben- und Rohrzucker auch kein Karies.Ganz im Gegensatz zu Aspartam, ein giftiger und gefährlicher Süßstoff, enthalten in einer Vielzahl von Lebensmitteln. Aspartam hat über 90 negative Nebenwirkungen !
Stevia hingegen soll der Gewichtsreduktion dienlich sein, den Blutzuckerspiegel senken und die Zähne vor Karies schützen. Außerdem ist Stevia im Gegensatz zu vielen anderen Süßungsmitteln rein pflanzlicher Natur und kein chemisches Laborprodukt. Der Gebrauch von Stevia ist in Asien und Südamerika bereits seit Jahrhunderten weit verbreitet.
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| Stevia Pflanze - auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt |

Xylit wäre noch besser:
AntwortenLöschenhttp://www.healingteethnaturally.com/xylitol-zuckeraustauschstoff-anti-karies-zahnschuetzend-kariostatisch.html
http://www.healingteethnaturally.com/mundspuelen-zaehneputzen-mit-xylitzucker.html
http://www.healingteethnaturally.com/xylitol-weitere-hilfreiche-zahnhygiene-anwendungen.html
@Bernd
AntwortenLöschenWie oben schon erwähnt ist Stevia auch wirksam gegen Karies, Paradontose und Zahnfleischentzündung, deshalb ist es auch in Brasilien & Japan in sehr vielen Zahnpflegeprodukten enthalten. Es hilft aber auch gegen Azidose, Bluthochdruck, Herpes, Hautkrankheiten, Bluthochdruck, Magen Leberbeschwerden & noch viel mehr.
Deswegen wird es ja auch schon seit einem ½Jahrtausend verwendet ^_<
Wichtig ist auch die Verwendung von gemahlenen Blättern (weniger Süße aber jedemenge Flavonide etc)
Ja danke für die Info, dann könnte man ja den schlechten Zucker komplett (Am besten direkt verbieten:-))das wäre doch mal was, umgekehrt das tun was jahrelang mit den wirklich guten Sachen getan wurde (Träummodus aus!)
AntwortenLöschenIn Japan gibt es Coca-cola seit Jahren mit STevia. Aber die europäische Zuckerindustrie hat es bisher verweigert. Jetzt, wenn dann Stevia erlaubt ist, werden die Chemiekonzerne das Pulver "künstlich" herstellen und die Werbung machenk, dass dieses keinen Nachgeschmack hat. Da es auch bei der Stevia-Herstellung verschiedene chemische Verarbeitungsmethoden gibt, die mehr oder weniger naturfreundlich oder naturfeindlich sind, wird man wieder dem Kampf der Konzerne ausgesetzt sein und die finanziell stärksten werden gewinnen....anstatt die biologisch besseren. Es ist immer das gleiche, wie bie Kartoffel, Mais, Reis und Soja (oder Kürbiskernöl in Österreich). Dennoch koennen durch das Internet (und nur dadurch) Gemeinschaften entstehen, die sich für die 100% naturrein einseten werden......
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