Montag, 7. Juni 2010

Keine Streifen am Himmel dank Eyjafjalla

Diese beiden Bilder vom Envisat-Satelliten zeigen die positiven Auswirkungen des Flugverbots, das der Vulkanausbruch auf Island verursachte. Auf beiden Bildern sieht man den Ärmelkanal. Die Aufnahme rechts stammt vom 21. März 2009. Beim genauen Betrachten sieht man auf ihr zahlreiche weiße Linien die von Flugzeugen herrühren. Das Foto links schoss der Satellit am 20. April 2010. Auch wenn Wolken das Bild teilweise verschleiern, ist doch zu erkennen, das es an diesem Tag keine 'Kondensstreifen' gab. Rechts sieht man, wie verseucht unsere Luft durch die Flugzeuge geworden ist.




Keine Chemtrails auf dem linken Bild! Keine verseuchte Luft, die auf uns niederrieselt. Von mir aus kann der Vulkan ruhig öfter spucken.


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Kommentare:

  1. Ich weiss net woher die Infos stammen, aber hier handelt es sich mit hoher Sicherheit nicht um Kondensstreifen.
    Es gibt 2 hauptflugschneisen von England ausgehend.
    Eine geht Richtung Paris, und eine Richtung Benelux/Westdeutschland.
    Die Verfärbungen hier gehen von der Insel Richtung Dänemark, und sind z.b. zwischen den Niederlanden und England nicht Existent.
    Hier handelt es sich um etwas anderes.

    lg
    K.

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  2. Das Foto is von einer Seite der Mainstreammedien.
    Die sprechen von Contrails, ich spreche von Chemtrails.

    Schaut man sich andere Satellitenbilder an sind Chemtrails genau auf diese Art und Weise zu sehen. Es handelt sich eindeutig um Rückstände von Flugzeugen.

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  3. Kondensstreifen, die zur globalen Bewölkung beitragen (siehe Global Dimming etc.) haben nicht zwingendermaßen etwas mit Chemtrails zu tun und sind nicht gleichzusetzen.

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