Samstag, 22. Mai 2010

Gewalt

Uns wird gesagt, Gewalt ist keine Lösung.

Friedensbewegungen erzählen uns von gewaltfreien Revolutionen und vom Frieden auf Erden.

Lasst euch gesagt sein, eines Tages wird der Moment kommen, da müsst ihr euch entscheiden ob ihr euer Leben verteidigen wollt, oder nicht.

Gewalt ist eine Lösung, sie ist die letzte Lösung.

Sie erzählen uns vom Frieden und führen selbst Kriege,
Sie verteufeln Waffen und sind selbst bis unters Kinn bewaffnet,
Sie reden von friedlichen Protesten und schlagen jeden Protest mit Gewalt nieder,
Sie reden von Freiheit und brechen sie mit jedem Wort,
Sie sprechen von Autonomie, doch haben sie das Gewaltmonopol.

Was ist das für eine dumme Ironie? Wieso lassen wir uns so einen Blödsinn vom Frieden verkaufen? Es gibt keinen Frieden! Die, welche den Frieden predigen, halten sich nie daran! Wieso müssen wir uns daran halten? Jeder hat ein Recht sich und sein Leben zu verteidigen. Sei es auch mit Gewalt! Frieden kann nur von innen kommen. Solange es Geld, Macht und Gier gibt, wird es den Frieden auf Erden nicht geben. Wir stehen vor einer großen Entwicklung, die nicht gewaltlos und schonungslos an uns vorbei gehen wird.

Wenn der Löwe vor dir steht, kannst du ihm nicht sagen: "Gewalt ist keine Lösung!"

Wir wurden beeinflusst und uns wurde eingetrichtert, dass wir kein Recht haben, unsere Probleme und Streitigkeiten selbst zu lösen und uns selbst zu verteidigen. Wir wurden entmündigt, diese Aufgaben sollten allein der Staatsgewalt übrig bleiben. Ich sage, das ist ungerecht und jeder hat ein natürliches Recht, Gewalt anzuwenden um sich und das Leben anderer zu schützen!

Ich spreche hier von körperlicher Gewalt und Waffengewalt. Fressen oder gefressen werden, so lautet das Gesetz des Dschungels. In der Not regiert dieses Gesetz wieder und jeder hat ein Recht darauf, es anzuwenden. Lasst euch nicht sagen, ihr dürft euch nicht wehren! Das Recht, sich und seine Liebsten zu verteidigen steht jedem zu. Ihr dürft und müsst euch gegen jeden und alles wehren! Wer aufgibt, hat schon verloren. Eine starke Bevölkerung, die bereit ist, ihre Rechte und Leben zu verteidigen, ist die Angst jedes Regimes.

Die französische Revolution wäre nicht mit Gebeten und Diskussionen gewonnen worden!

Entfernt euch von dem Gedanken, der "friedlichen Welt". Die Welt ist nicht friedlich und Menschen sind es auch nicht. Ich hoffe auf eine friedliche Gesellschaft, dafür muss aber die derzeitige untergehen. Sie wird untergehen und das mit Sausen und Getobe ! Bis die Gewalt ewig verbannt werden kann muss noch viel Gewalt geschehen. Das ganze System basiert auf Gewalt, darum wird es nicht überleben.

Gleiches muss mit Gleichem vergolten werden.

"To survive war, you gotta become war" - "Um einen Krieg zu überleben, musst du selbst zum Krieg werden!" Merkt euch das, wenn es soweit ist.

Verwandter Artikel: "Liebe"

Kommentare:

  1. Bullshit!

    Du verstehst nichts von Liebe...

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  2. Survival Scouts werden die großen Krisen und Kriegsgewinnler sein, hat schon Gerald Celente vor einigen Monaten prognostiziert.
    Ich werde mich dem Spektakel, welches ca. ab Ende diesen Jahres beginnen dürfte, entziehen.

    Wer mitkommen möchte, kann mich unter redpill_community@gmx.de kontaktieren.


    Redpill Community

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  3. Soll das eine Art Aufruf zur Gewaltbereitschaft sein? Und dann fängst Du noch an, Rambo zu zitieren. Wer Gewalt mit Gewalt bekämpft, begibt sich auf die gleiche Ebene und ist nicht einen Deut besser. Es geht nicht nur darum, zu überleben. Wer Überleben um jeden Preis voranstellt, hat sich seinen Trieben und Ängsten untergeordnet. Wer dagegen seine Ängste erobert und sich nicht von der Gewalt, was gleichbedeutend mit Angst ist, beherrschen lässt, der hat keine Feinde.

    Ich weiss nicht, ob ich dem gerecht werde, aber ich werde nichts geringeres als Vorbild gelten lassen. Tut mir leid, aber diesen Beitrag finde ich armselig und ignorant gegenüber den Beispielen, die gezeigt haben, dass es anders geht.

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  4. Jetzt so scheinheilig zu reden ist leicht. Ich spreche hier vom Ernstfall und von Bedrohung. Falls du denkst, du könntest Herr über deine Triebe und Ängste werden und Liebe als Mittel zum Überleben einsetzen, dann wirst du sehr schnell untergehen.

    Sobald aller Luxus, alle Sicherheit, alle Lebensgrundlagen wegfallen und Chaos und Krieg regiert, wird jeder kämpfen müssen. Wer sich jetzt schon geistig darauf einstellt hat die Nase vorne. In seinem gemütlichen Heim zu sitzen und von Liebe auf der Welt zu reden finde ich einfach nur naiv und arrogant Menschen in Krisensituationen gegenüber!

    Geht in den Sudan und sagt den Menschen, deren Dörfer geplündert werden, sie mögen sich doch gegenseitig lieben und nicht die Waffen gegen die Plünderer erheben!

    Erst wer Angst, Furcht und Tod kennt, kann wahre liebe sehen. Wir haben davon keine Ahnung.

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  5. Refuse to be enemies,sag ich dazu nur.Du schreibst ganz richtig das Liebe nur von innen kommen kann.Eine Veränderung im Zeitgeist der Gesellschaft kann NUR friedlich vonstatten gehen.Wer sich jetzt geistig auf gewaltvolle Zeiten vorbereitet,wird Teil der Gewalt.Ich finde deinen Blog ziemlich interessant,aber in diesem Fall sehe ich das komplett anders.Peace

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  6. Ich sehe diese "alles wird vorbei gehen solange wir nur lieben" - Einstellung in den Blogs als nicht zielführend. Ich springe absichtlich nicht auf diesen Hippie-zug auf, denn ich halte ihn für gefährlich und bewusst impliziert um unserer Bewegung Macht zu enteignen.

    Wir sind leider leichte Opfer. Wie oft schon wurden Liebesrevolutionen versucht? Nie hat es funktioniert. Niemals.

    Seine Freunde, Familie und sich selbst zu verteidigen... was ist das wenn nicht Liebe? Ich habe mit solchen Reaktionen gerechnet, doch muss ich mit Schrecken sagen, dass ich Angst vor den Konsequenzen habe.

    Es ist eine zwiespältige Situation. Im alten verfaulenden System gefangen und noch nicht im Neuen. Der Übergang wird nicht schmerzlos und es dürfen nicht wieder die selben Personen an Macht kommen.

    Jeder soll mit den Mitteln kämpfen, die er für richtig hält.

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  7. Als jemand der über eine Nahkampfausbildung verfügt, möchte ich hier mit bestätigen:
    Liebe ist gut! Aber nicht das geeignete Mittel der Wahl um einen davon im ersten Moment abzuhalten jemanden abzustechen.
    Das Mittel der Wahl heißt, Handeln. Das kann man liebevoll oder auch nicht tun, aber man sollte es tun.

    Aber mal ein anderes Thema. Gibt es eigentlich irgendwelche vernünftigen aktivisten Gruppen in Hamburg?

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  8. Wie schon gesagt: Überleben ist nicht alles. Es gibt viel mehr zu verlieren.

    Wer kämpfen möchte, kann bei sich selbst anfangen. Dort gilt es die einzigen Schlachten zu schlagen, die es wert sind, bestritten zu werden.

    Wer auf Angst mit Gewalt antwortet, wird noch mehr Angst erzeugen und damit weitere Gewalt und Angst. Noch nie hat jemand einen Krieg gewonnen, der ihn austragen musste. Gewaltloser Widerstand funktioniert, wie z.B. Gandhis Aktionen des zivilen Ungehorsams zeigten. Begegnet man einer Bedrohung mit Gewalt, legt man dem Gegner eine moralische Rechtfertigung in die Hände. Wer angefangen hat, wird zur Nebensache.

    Aber nicht der Gegner ist die Ursache Deiner Angst, sondern Du selbst. Entweder Du begegnest ihr und lernst dabei, sie zu überwinden, oder sie wird Dein Denken und Handeln beherrschen. Dir scheint nicht klar zu sein, dass Du dem Tod sowieso ausgeliefert bist, mit hoher und steigender Wahrscheinlichkeit einem unangenehmen Tod durch Krankheit, wie einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Krebs. Womöglich hast Du darüber noch gar nicht nachgedacht und wähnst den Tod in weiter Ferne, weit genug, um Deine Ängste nicht zu wecken. Vielleicht solltest Du es nicht zu weit hinausschieben, Dich dem zu stellen.

    Die NWO will Dich beherrschen? Na und? Indem Du sie fürchtest - und nichts anderes ist der Gedanke an Gegenwehr -, beherrschen sie Dich bereits. Angst ist das Werkzeug der Mächtigen. Lachen dagegen ist der Ausdruck der Unantastbaren. Der Körper lässt sich leicht zerstören und wer sich der Gewalt bedient, bittet geradezu darum. Angst dagegen tötet den Geist.

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  9. Die soziale Evolution lehrt dass Gewalt immer eine Lösung ist.
    Trainiere schon lang und bin jederzeit bereit zur Verteidigung.

    # Planar Portals:
    Check einfach mal deinen Raum.
    A Crowley war nicht das was du dir gerne zurechtlegst.
    Dringe durch das Trugbild und erkenne die Relationen zum Rothschildbankert Schickelgruber, Montezuma.

    Mach einfach Licht im Raum und check den Keller.

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  10. Sehr interessantes Thema. Sicher ist die "Licht und Liebe-Stimmung" mehr als falsch und jeder, der glaubt, ein Übergang würde schon ohne Gewalt gehen, der irrt sich gewaltig.

    Die Sache ist nur, dass Gewalt nichts weiter ist als eine Reaktion, die vom System eingeplant ist. H.G. Wells sagte schon, dass viele Menschen sterben werden, wenn sie gegen die Neue Weltordnung protestieren werden.

    Wir dürfen nicht nur blind reagieren, wir müssen agieren. Und das bedeutet, etwas Eigenes zu entwickeln, unabhängig vom Einfluss dieser Globalisten.

    Bis jetzt hat sich nie wirklich etwas tiefgehend in der Gesellschaft geändert, wenn die Menschen sich gewalttätig gegen Tyrannei aufgelehnt haben, ohne dabei bewusster zu werden.

    Also prognostiziere ich, dass, wenn wir mit Gewalt reagieren ohne uns als Menschheit weiterzuentwickeln, danach genauso wieder dieses hyrachische System aufgebaut wird, in dem Psychopathen die Spitze anführen.

    Das heißt nicht, dass wir uns nicht wehren sollen, wenn ein Polizeistaat aufgebaut wird und unsere Familie bedroht wird. Aber die Sache ist doch auch die: Wenn man das wirklich kommen sieht, muss man sich genau jetzt wehren, indem man mit anderen kommuniziert und das Bewusstsein dafür weitergibt, dass jedes System in der Menschheitsgeschichte bisher auf Sklaverei aufgebaut war, eben weil sich nie wirklich etwas im Menschen selbst geändert hat. Immer hat die Masse einer Minderheit gefolgt, die kein Mitgefühl für eben diese gezeigt hat.

    Wenn wir dieses Bewusstsein nicht weitertragen, hilft uns auch keine Gewalt, denn dann sehe ich für die Menschheit keine Entwicklungsmöglichkeiten.

    Ich habe noch eine weitere Meinung dazu. Nach all dem was ich zu wissen glaube, treten wir in eine Zeit ein, in der viele alte gesellschaftliche Regeln nicht mehr gelten. Auch pure rohe Gewalt ist kein probates Mittel, um eine neue Gesellschaftsform vorranzutreiben. Denn was ist Gewalt anderes als das Mittel dieser kranken Zeit, eine Maßnahme von der entmenschlichten Elite?

    Natürlich sollte sich jeder verteidigen, wenn er angegriffen wird. Aber ich prophezeie mal, dass uns die Zukunft zeigen wird, dass letztlich alles nur über die Veränderung des Bewusstseins möglich ist , vor allem die Entwicklung unserer Spezies.

    Nur ist es nicht dieses New-Age artige Bewusstsein. Die stecken nämlich einfach den Kopf in den Sand und meinen, ihre Realität selbst zu erzeugen.

    Wer wirklich aufwacht, versteht, dass dies eine ganz andere Ebene ist und Bewusstseinserweiterung gerade die Erkenntnis ist, zu verstehen, dass wir täglich selbst handeln und denken müssen um unsere gesellschaft vor faschistischen Strukturen zu bewahren und die Informationen weiterzutragen. Und zwar ohne sie zu relativieren, auch wenn es möglich ist, dass es einen großen Plan gibt und kosmische Einflüsse oder sogar Einflüsse aus anderen Ebene der Realität.

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  11. Ich bitte darum, wahrzunehmen, dass ich nichts von "Licht und Liebe" oder irgendwelchen New-Age-Konzepten gesagt habe.

    Gewalt ist der falsche Weg - und sei es nur aus Einsicht, dass man der Gewalt des Gegners nichts entgegenzusetzen hat.

    Doch was will der Gegner bei stillem Widerstand durch Nichtunterstützung tun? Seine Sklavenarbeit selbst erledigen? Und selbst, wenn er Zwang anwendet, wird immer noch weniger Schaden entstehen, als wenn man den offenen Konflikt heraufbeschwört. Das hat nichts mit Esoterik zu tun. Trotzdem erfordert es Mut und die Überwindung von Angst, denn wer um sein Leben fürchtet, wird die Schaufel nicht aus der Hand legen und dem Gegner ins Gesicht lächeln. So einfach ist das. Es ist die Angst vor der Peitsche, welche die Sklaven bei der Arbeit hält, nicht die Peitsche selbst.

    Praktisch liesse sich noch heute die Sklaverei beenden, wenn eine genügen grosse Anzahl von Menschen (20% vielleicht) die Ketten einfach loslässt. Wir sind nämlich keinesfalls damit gefesselt, sondern halten uns selbst daran fest. Diese Ketten haben viele Bezeichnungen und einige davon wurden bereits an vielen Stellen und über einen langen Zeitraum als solche identifiziert.

    @Anonym: Ich verneige mich vor Deiner Gabe, sicher zwischen Trug und Wahrheit unterscheiden zu können und das Licht dorthin zu tragen, wo andere in Dunkelheit wandeln.

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  12. Ich freue mich über die letzten Beiden Kommentare. Und finde nun sogar den Artikel gut, schön dass so etwas einmal angesprochen wurde.

    Ich selbst stehe voll und ganz hinter der Meinung von Planarportal.com. Ich weiß dass ich irgendwann sterben muss. Ich habe meine Ideal und vielleicht muss ich irgendwann mal für diese sterben, aber scheiß drauf, ich lebe jetzt und möchte gerne in eine gewaltfreie Zukunft(ok, quakelive.com sollte schon erlaubt sein;] )eintretten.

    Auch wenn Vs Meinung Gegensätzlich klingt finde ich es doch sehr wichtig beide miteinander in Einklang zu bringen. Noch sind wir keine Kosmospacelichtwesen und es ist wichtig über die Ausübung von Gewalt nachzudenken, auch in der subtilen emotionalen Form oder als Selbstverteidigung.

    Denkt doch einmal an die Situation: Fünf Leute eingesperrt in einer Höhle, nichts zu Essen, nur Waffen, Fressen oder Gefressen werden?! Oder doch einfach gemeinsam nach anderen Lösungen suchen?

    ...und der Weltfrieden nahm seinen lauf.

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